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Ein Wir-Gefühl entwickeln

Übergeordnetes Ziel

Junge Menschen sollen zu starken Persönlichkeiten und starken Spielern ausgebildet werden.

 

Zielgruppen

Alle Jugendspieler des Vereins ,Jugendvorstand, Trainer und Betreuer

Elternschaft

 

Leitsatz

„Wir sind (d)ein Team!“

Alle Beteiligten sollen ein Wir-Gefühl entwickeln und dieses auch leben!

 

Aufgaben Jugendkoordinator

 

-Aufbau und Entwicklung der gesamten sportlichen Belange der Jugendabteilung  des SV Wanne 11

-Auswahl sowie Festlegung eines mannschaftsübergreifenden Spielsystems

-Enge Zusammenarbeit mit der Vereinsführung

-Zusammenarbeit mit Trainern in allen sportlichen Belangen, z. B. Beratung der Übungsleiter im täglichen sportlichen Ablauf

-Beratung bei der Planung von Trainingszeiten

-Probetraining mit Spielern planen/Integration jüngerer Spieler in die nächst höhere Mannschaft vorbereiten

-Auswahl von Übungsleitern

-Ansprechpartner für Eltern

 

Die Sportliche Leitung ist weisungsbefugt gegenüber den Übungsleitern.

 

Außendarstellung des Vereins

-einheitliche Trikots/Trainingsanzüge, Warmmachshirts etc.

-einheitliches Outfit für Trainer und Betreuer

-Die Homepage wird gepflegt und aktuell gehalten (auch Mannschaftsfotos)

-Sauber gepflegte Sportstätten und Einrichtungen sind ein Muss

 

Anzahl Jugendmannschaften

G-Junioren 2 Mannschaften

F-Junioren 3 Mannschaften

E-Junioren 3 Mannschaften

D-Junioren 2 Mannschaften

C-Junioren 2 Mannschaften

B-Junioren 2 Mannschaften

A-Junioren 2 Mannschaften

 

Leitgedanken und Verhaltensregeln

 

1.Wir schaffen ein Umfeld, in dem sich jeder wohlfühlt.

2.Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Spieler und Mitarbeiter – alle werden akzeptiert und respektiert!

3.Wir pflegen einen offenen, ehrlichen Umgang und sind verlässlich und hilfsbereit.

4.Wir sind ein Team, gewinnen und verlieren gemeinsam.

5.Wir verhalten uns fair gegenüber Mitspielern, Gegenspielern und Schiedsrichtern.

6.Alle Konflikte werden gewaltfrei gelöst.

7.Wir halten uns an die Fußballregeln.

8.Wir sprechen deutsch bzw. wir bemühen uns, im Trainings- und Spielbetrieb deutsch zu sprechen.

9.Wir gehen mit dem Eigentum des Vereins um wie mit unserem eigenen.

10.Wir halten uns an die Vereinsregeln.

 

Die Neuausrichtung in unserer Juniorenabteilung ist mittelfristig angelegt. Die mit diesem Konzept eingeleiteten Veränderungsprozesse brauchen Zeit und müssen immer wieder überprüft werden.

 

Verhalten der Trainer/Betreuer

 

Trainer sind Vorbilder!

Sie haben die Verpflichtung Kinder und Jugendliche positiv zu beeinflussen. Das kann in einer richtig ausgerichteten Mannschafts-, Trainings- oder Wettkampfsituation oft besser gelingen als z.B. in der Schule. Für Kinder und Jugendliche steht der Spaß an erster Stelle. Daneben ist aber auch ein „richtiges“, altersgerechtes Training erforderlich.

 

Trainer sind Ansprechpartner bei Problemen!

Die sportlichen und pädagogischen Fähigkeiten eines Trainers werden genauso von einem wenig talentierten wie von einem hoch talentierten Spieler gefordert.

 

Die Trainer arbeiten und verhalten sich nach den Leitlinien des DFB und nach diesem Jugend-Fußball-Konzept

Persönliche Eitelkeiten und Missgunst von Trainern haben auf dem Sportplatz nichts zu suchen. Im Vordergrund stehen die fußballerische Ausbildung der Kinder und die Entwicklung von sozialer Kompetenz. Die Trainer dürfen die von ihnen trainierten Mannschaften nicht gegen das Gemeinwohl des Jugendbereichs abgrenzen.

 

Trainer und Betreuer konsumieren keinen Alkohol und Tabak vor ihren minderjährigen Mannschaften

 

Kommunikation zwischen Eltern, Trainern und Betreuern

ist eine wesentliche Erfolgskomponente für das Funktionieren der Jugendarbeit. Zu Beginn einer Saison besteht für die Trainer die Verpflichtung, die Eltern in Form eines Elternabends über die Inhalte des Jugendkonzepts umfassend zu informieren. Bei Problem und Missständen jeglicher Art informieren die Trainer und Betreuer unverzüglich den Jugendvorstand.

 

Ausbildung der Trainer

Die Trainer bekunden ausdrücklich ihre Bereitschaft zur Aus- und Fortbildung.

 

Verhalten der Eltern

Eltern spielen im Juniorenbereich eine wichtige Rolle. Eltern sind oftmals hilfreiche „Mitarbeiter“. Für den fußballerischen Bereich ist ausschließlich der Trainer der Verantwortliche. Dies gilt insbesondere für die Einteilung der Mannschaften und die Aufstellungen. Der Jugendvorstand unterstützt hierbei ausdrücklich die Position des Trainers.

 

An folgenden Stellen ist eine Mitarbeit der Eltern besonders hilfreich und deswegen unbedingt erwünscht:

 

Eltern helfen bei der Beförderung der Kinder zu den Wettkampfspielen/Turnieren durch die Bildung von Fahrgemeinschaften, die miteinander abgesprochen werden.

 

Eltern übernehmen die Reinigung der Trikots

 

Eltern unterstützen die Mannschaften

Dies kann auf verschiedene Art und Weise funktionieren. Bei der Vorbereitung außersportlicher Aktivitäten, die für die Juniorenmannschaft geplant werden, sollten Eltern sich hilfreich einschalten und die Planungen unterstützen.

Bei Austragung von Fußballturnieren übernehmen Eltern organisatorische Aufgaben wie den Verkauf und manches mehr.

 

Anfeuern der Mannschaft

Das lautstarke Bejubeln gelungener Aktionen und Tore sind stets erwünscht. Die lautstarke Kritik am eigenen Kind, am Mitspieler des eigenen Kindes, am Gegenspieler, am Schiedsrichter oder am Trainer während des Spiels muss unterbleiben.

 

Das gute Miteinander von Eltern, Trainern und Betreuern sowie dem Jugendvorstand bringt ausschließlich Vorteile für die Kinder und Jugendlichen unseres Vereins. Hierzu ist es notwendig, offen miteinander zu kommunizieren. Wir tun dies in Form dieses Konzeptes.

 

Sportliches Konzept

 

Allgemeine Ausrichtung

 

-Wir sind bestrebt, Kindern/Jugendlichen eine gute sportliche Ausbildung und Betreuung mit den uns gegebenen Mitteln anzubieten

-Wir wollen den Kindern/Jugendlichen langfristig eine Perspektive für den Fußballsport bieten 

-Wir bieten unseren Trainern die Möglichkeit, ständig an ihrer Qualifikation zu arbeiten. Eine Kostenbeteiligung hierzu wird durch den Verein gewährleistet

-Wir wollen in allen offiziellen Altersklassen mit Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen

-Wir wollen die individuelle Ausbildung forcieren

 

Wir wollen dem Anspruch im Kinderfußball gerecht werden und definieren diesen wie folgt:

 

-Ab dem Jahrgang U12 / U13 werden wir so leistungsorientiert wie möglich trainieren und handeln

-„Spezialtraining“, wie z.B. Koordinationstraining wird in den Trainingsalltag einfließen und bildet ein Thema der Weiterbildung zum altersgerechten Training. Ab der U12 / U13 soll einmal in der Woche ein gesondertes Torwart-Training stattfinden

-Alle Trainer verpflichten sich, altersgerechte Trainingsziele zu verfolgen und altersgerechte Trainingsmethoden anzuwenden.

Ziel ist es, eine konzeptionell ausgerichtete sportliche Leistungsentwicklung in unserem Juniorenbereich zu erreichen, die neben der Entwicklung der Mannschaftsleistung vor allem eine stärkere Beachtung der individuellen Leistungsentwicklung beinhaltet.

 

Anforderungen an die Jugendtrainer/ -innen

 

Der Trainer/die Trainerin ...

 

-identifiziert sich mit den Zielen des Vereins und repräsentiert ihn vorbildlich

-achtet das Fair-Play, vor allem auch gegenüber Gegner und Schiedsrichter

-ist stets pünktlich, teamfähig, kooperativ und fördert den Teamgeist

-tauscht sich mit anderen Teams im Verein regelmäßig über mögliche Spielerwechsel aus

-ist Vorbild und hat ein offenes Verhältnis zu allen Spielern im Verein

-versucht, alle Spieler in den Spielbetrieb zu integrieren, wenn nötig mit zusätzlichen Trainings- oder Freundschaftsspielen

-ist offen und lernbereit gegenüber der Spielauffassung des ‘Ballorientierten Spiels’ und nimmt an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie Trainersitzungen teil

-organisiert, wenn er/sie verhindert ist, rechtzeitig eine Vertretung für sich. Kein Training, kein Spiel fällt aus

-führt zusammen mit seinen Betreuern Elternabende durch –  ist Ansprechpartner für Eltern

-bietet ein abwechslungsreiches u. altersgemäßes Training an

-stellt die Freude am Fußball spielen und die Ausbildung eines jeden Spielers in den Vordergrund seines Denkens und Handelns

-führt eine Trainings- und Spielliste

-behandelt alle Spieler gleich, unabhängig von ihren fußballerischen Qualitäten und verfolgt konsequent die Einhaltung der Vereinsrichtlinien

-achtet darauf, dass die Kabinen – auch beim Auswärtsspiel – ordentlich verlassen werden

-leitet seine Spieler an, sorgsam mit Vereinseigentum umzugehen

 

Detaillierte sportliche Ausrichtung

 

Einheitliche Spielauffassung

-Im Mittelpunkt: das ballorientierte Spiel => von allen Spielern wird eine ständige Mitspiel- und Angriffsbereitschaft erwartet

-Beim Angriffsspiel nach Ballverlust (Ballgewinnspiel) orientiert sich jeder Spieler am Ball und an seinen Mitspielern => Ziel ist der schnelle Ballgewinn!

-Zudem liegt der Schwerpunkt der Spielauffassung eindeutig auf dem Toreschießen!

-Beim Angriffsspiel nach Ballgewinn können die Spieler ihre Individualität frei entfalten

-ein kreatives Zusammenspiel, Durchsetzungsvermögen im Dribbling und Selbstvertrauen beim Torabschluss stärken das Team im Spiel. Zudem entwickeln die Spieler ihre Persönlichkeit

-die einheitliche Spielauffassung stellt den Team-Gedanken in den Vordergrund und fördert Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft

-Ballorientiertes Spiel mit Abwehrkette (3 oder 4 Spieler, kein Libero!)

-Ab der E-Jugend Einteilung und Förderung der Kinder und Jugendlichen nach dem jeweiligen Entwicklungsstand

-Die Einteilung wird vom Trainer gemeinsam mit dem Jugendkoordinator im Dialog mit dem Kind und den Eltern vorgenommen

 

Grundlagentraining (U7 bis U11)

Im ersten Ausbildungsabschnitt wird auf eine vielseitige sportliche Grundausbildung Wert gelegt. Zur Schulung der Technikelemente wird in kleinen Gruppen trainiert, dadurch wird eine große Anzahl an Ballkontakten ermöglicht, die zum Erlernen der Technik wichtig ist. Hier ist das Vormachen besser als das langatmige Erklären. Alle Übungen sollten mit Ball durchgeführt werden. Abschlussspiele besser 2 mal 5-gegen-5 als einmal 10-gegen-10. Kein Konditionstraining.

 

G-Junioren (U7)

 

Lernziele: 

Erlebnis vor Ergebnis“ 

Vermittlung der Spielidee „Tore erzielen und Tore verhindern“ 

Spielerisches Erlernen der Ballführung in Grobform, Ballgewöhnung 

Schulung der koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewicht, Rhythmus) 

Förderung von Teamgeist 

Keine System- und Positionsvorgaben (freies Spiel) 

Training 2 X Woche

 

F-Jugend (U8/U9)

 

Lernziele: 

„Erlebnis vor Ergebnis“ 

Spielerisches Erlernen der wichtigsten Fußballtechniken Schusstechniken, Ballführung, Ballannahme und Passen mit der Innenseite 

Spielerisches Erlernen des Dribblings 

Spielerisches Erlernen einfacher Finten: Stopp-Finten, einfacher Übersteiger, einfache Wende 

Schulung der Beidfüßigkeit und des Körpereinsatzes beginnt 

Torschuss nach Zusammenspiel 

Spielerisches Erlernen des Kopfballspiels (Softball) 

Regelmäßiges Wechselspiel der Positionen 

Schulung koordinative Fähigkeiten (Reaktion, Gleichgewicht, Rhythmus)

 

E-Jugend (U10/U11)

 

Lernziele:

Weiterentwicklung der wichtigsten Fußballtechniken (beidfüßige Ballführung, Ballannahme und Passen mit der Innenseite) 

Festigung der Beidfüßigkeit 

Schulung Ballan- und Mitnahme (offene Stellung), Ballannahme mit der Brust 

Weiterentwicklung Finten, Torschuss und Kopfballspiel 

Einfaches Taktiktraining 

Torschuss nach Zusammen-/Kombinationsspiel 

Spielverhalten im 1:1, 2:2, Festigung Körpereinsatz 

Überzahl-/ Unterzahlschulung (2:1, 3:1) 

Schulung der koordinativen Fähigkeiten (Gleichgewicht, Kopplung, Differenzierung)

Regelmäßiges Wechselspiel der Positionen (kein „Festspielen!“) 

Erlernen von Standardsituationen Eckball, Freistoß, Einwurf 

Vertiefung der Regelkenntnisse (Anstoß, Einwurf, Eck-, Frei- und Strafstoß) 

Erläuterung des Abseits in Grobform (nur kleine Regelkunde) 

Schnelligkeitstraining 

Ballorientierte Spielsysteme Tannenbaum 1-3-2-1 oder Raute 1-3-1-2 

Spieleröffnung (Torspieler Abschlag) 

Training 2 X Woche

 

Aufbautraining (U12 bis U15)

Der zweite Ausbildungsabschnitt weist zwei unterschiedliche Phasen in der Entwicklung der Kinder auf. Die erste Phase reicht bis zum Beginn der Pubertät und wird als goldenes Lernalter bezeichnet. Das erlernen von technischen Fertigkeiten fällt in dieser Phase, auch wegen der günstigen körperlichen Proportionen, einfach. Die zweite Phase dieses Ausbildungsabschnitts beginnt mit dem Eintritt in die Pubertät. Das Techniktraining wird durch das schnellere Längenwachstum der Extremitäten im Vergleich zum Rumpf erschwert, große Lernerfolge können in dieser Zeit nicht erwartet werden. Jetzt müssen die erlernten Techniken und Verhaltensweisen ausgebaut und gefestigt werden. Mit dem Training von Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit kann allmählich in geringen Maß begonnen werden. Übungen für die Antrittsschnelligkeit können absolviert werden und sind in diesem Alter besonders effektiv.

 

D-Jugend (U12/U13)

 

Lernziele:

Ernsthaftigkeit 

Verfeinerung der erlernten Fußballtechniken 

Festigung der erlernten Finten 

Systematisches Techniktraining 

Verfeinerung der Beidfüßigkeit 

Schulung des ballorientierten Spiels 

Regelmäßiges Wechselspiel der Positionen (kein „Festspielen!“) 

Spielverhalten im 1:1 bis hin zum 4:4 

Überzahl- / Unterzahlschulung (5:2)

Ballgewinnspiel 

Förderung des Direktpasses/Direktspiels (2-Kontakte) 

Schulung der Schnelligkeit (koordinatives Laufen, keine Ausdauer!) 

Beginn der gezielten Torspielerausbildung 

Spielsysteme: 1-3-3-2 oder 1-3-2-3 

Spieleröffnung 

Kommandosprache (Dreh/Klatsch) 

Training 2 X Woche

 

C-Jugend (U14/U15)

 

Lernziele:

Ernsthaftigkeit 

Festigung der erlernten Fußballtechniken (mit Tempo und unter Gegnerdruck) 

Festigung der Beidfüßigkeit 

Aufbau einer breiten fußballspezifischen Fitness 

Ausgleich koordinativer Defizite 

Spielverhalten vom 1:1 bis hin zum 4:4 (Individual- und Gruppentaktik) 

Ballgewinnspiel 

Forderung des Direktpasses/Direktspiels (1 oder 2-Kontakte) 

Betontes Offensivspiel durch das Zentrum

Positionsspezifisches Training (Laufwege und Zweikampfverhalten)

Festigung des ballorientierten Spiels

Kommandosprache

Spielsysteme: 1-4-4-2 oder 1-4-3-3 oder 1-3-5-2

Spieleröffnung

Fordern persönlicher Verantwortung für sich und die Gruppe

Training 2 X Woche

 

Leistungstraining (U16 bis U19) 

In diesem Alter beginnt bei den Jungen die zweite pubertäre Phase. Aufgrund der Tatsache, dass ab dem 15.Lebensjahr die Bewegungsabläufe allmählich wieder ökonomischer, die Bewegungen fließender, elastischer und präziser werden, muss dem Techniktraining große Aufmerksamkeit gewidmet werden. Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit kann nun durch ein entsprechendes Konditionstraining optimal ausgebaut werden.

 

B-Jugend (U16/U17) 

 

Lernziele:

Vertiefung der erlernten Techniken unter Zeit- und Gegnerdruck 

Verstärktes Grundlagen-, Ausdauer- und Krafttraining (auch ohne Ball) 

Intensive Vorbereitung auf Spiel und Gegner (Mannschaftstaktische Besprechungen) 

Schulung der fußballspezifischen Ausdauer 

Förderung des Direktpasses/Direktspiels (1-Kontakt) 

Perfektionierung des Ballgewinnspiels 

Perfektionierung der ballorientierten Spielweise 

Perfektionierung der Laufwege und des Zweikampfverhaltens (Individual- und Gruppentaktik) 

Spielsysteme: 1-4-4-2 oder 1-4-3-3 oder 1-3-5-2

Training 2 bis 3 X Woche

 

A-Jugend (U18/U19) 

 

Lernziele:

Heranführung an den Seniorenbereich 

Vertiefung der erlernten Techniken 

Verstärktes Grundlagen-, Ausdauer- und Krafttraining (auch ohne Ball) 

Intensive Vorbereitung auf Spiel und Gegner (Mannschaftstaktische Besprechungen) 

Beidfüßige Torschüsse 

Schulung der fußballspezifischen Ausdauer 

Förderung des Direktpasses/Direktspiels (1-Kontakt) 

Perfektionierung des Ballgewinnspiels 

Perfektionierung der ballorientierten Spielweise

Perfektionierung der Laufwege und des Zweikampfverhaltens 

Spielsysteme: 1-4-4-2 oder 1-4-3-3 oder 1-3-5-2 

Mannschaftstaktische Übungsformen durch Fußballspiele mit

Schwerpunkten 

Training 3 X Woche

Das Jugendkonzept als Download